• Freitag, 19.3.2010, Alte Kaserne, 18 Uhr

Geldregen

  • Deutschland, Österreich, 2009, 27 Min.
  • Produktion: W-TV Production, FH-Salzburg
  • Regie: Christian Schega & Jan Siebel
  • Drehbuch: Christian Schega, Jan Siebel, Lukas Novak
  • Kamera: Josa Jungnickel
  • Animation: Martin Kenzel
  • Schnitt: Wolfgang Gollmayer
  • Ton: Thorsten Tschirner, Inge Schmidt
  • Musik: Christian Schega
  • Darsteller: Ulrike Walther, Michael Fuchs, Nike Fuhrmann, Michael Starkl, Horst
  • Sachtleben
  • Synopsis: Es ist ein ganz normaler Tag im Sommer. Die Bewohner der Stadt gehen ihren gewöhnlichen Tätigkeiten nach, als es plötzlich aus heiterem Himmel anfängt, Geldscheine zu regnen. Die Menschen rund um die Stiftskirche beginnen eifrig Geld zu sammeln. Geldregen erzählt drei Geschichten von Bewohnern der Stadt, die ihre Wünsche trotz des Geldes nicht erfüllen können. Eine Journalistin auf der Suche nach einer spannenden Geschichte trifft auf einen vermeintlich Obdachlosen. Eine Schuhverkäuferin projiziert ihre Sehnsüchte in einen Kunden, der ihr die Macht des Geldes vor Augen führt. Ein alter Mann steht davor, die Konsequenzen aus seinem bisherigen Leben zu ziehen.
  • eMail: contact(at)wtvproduction.de

Im Herbst kein Lied

  • Sachsen-Anhalt, 2009, 20 Min.
  • Produktion: Improma - Kreation.Film.Grafik
  • Regie: Karsten Prühl
  • Drehbuch: Karsten Prühl
  • Kamera: Daniel Krüger
  • Schnitt: Kristin Herziger
  • Ton: Sebastian Peter
  • Musik: Christian Schumann
  • Darsteller: Vito Hanné, Cedric Stadelmann, Rouven Stadelmann, Peer Martiny, Heidrun Bartholomäus, Johannes Arpe, Botho Karger, Bernd Lange, Florian Fiedler, Dennis Elsholz, Marko Schmidt
  • Synopsis: Deutschland bei Eisenach, Herbst 1944. Nach einem Luftkampf springen zwei Amerikaner mit ihren Fallschirmen über dem Wald in der Nähe eines Forsthauses ab. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten, wie sie sich bei Mihla im Raum Eisenach am 23.November 1944 zugetragen haben.
  • eMail: office(at)improma.de
  • web: www.imherbstkeinlied.de

Gisela

  • Offenbach am Main, 2008, 7 Min.
  • Produktion: Katja Baumann
  • Regie: Katja Baumann
  • Drehbuch: Katja Baumann
  • Animation: Katja Baumann
  • Schnitt: Katja Baumann
  • Ton: Katja Baumann
  • Musik:Rainer Michel
  • Synopsis: "Geld her! Aber flott!" So stellte sich eine Unbekannte Mitte der 1960er Jahre in einer Reihe von Banken vor. Ihr Name: Gisela Werler, 30 Jahre alt, Fabrikarbeiterin. Der Animationsfilm "Gisela" erzählt die ungewöhnliche Geschichte der ersten Bankräuberin Deutschlands, die als "Banklady" bekannt wurde. Die Bühne ist die Programmoberfläche von Photoshop, auf der die Handlung durch bewegte Bildebenen abläuft.
  • eMail: hello(at)katjabaumann.com
  • web: www.katjabaumann.com

Leerfahrt

  • Berlin, Prag, 2009, 20 Min.
  • Produktion: Matis Burkhardt, Dominik Bohn
  • Regie: Matis Burkhardt
  • Drehbuch: Matis Burkhardt, Dominik Bohn
  • Kamera: Dominik Bohn
  • Animation: Tine Papendick
  • Schnitt: Trang Nguyen
  • Ton: Chris Mock, Kai-Uwe Kohl
  • Musik: Benjamin Dickmann
  • Darsteller: Thomas Hintze, Katharina Bellena, Moritz Berg, Hacky Rumpel
  • Synopsis: Ein arbeitsloser Schauspieler tritt in immer wieder neuen Rollen in der U-Bahn als Kontrolleur auf. Angetrieben wird er von dem Drang seinem großen Vorbild zu entsprechen. Endlich erreicht er sein Ziel, jedoch nicht ohne einen hohen Preis dafür zu zahlen. Eine tragisch-komische Geschichte über die Suche nach einem Platz in der Gesellschaft.
  • eMail: m.burkhardt(at)onlinehome.de

Falscher Hase

  • Österreich, 2009, 30 Min.
  • Produktion: Martin Maier, Filmakademie Wien   
  • Regie: Hans Hofer
  • Drehbuch: Hans Hofer, Judith Hasleder (nach einer Vorlage von Tobi Wider)
  • Kamera: Judith Hasleder
  • Schnitt: Anna Heuss
  • Ton: Wolfgang Mohaupt,  Odo Grötschnig
  • Sound-Design: Michael Plöderl
  • Musik: Alexander Kukelka
  • Darsteller: Heribert Sasse, Karlheinz Hackl, Uschi Strauss, Gerti Drassl, Laurence Rupp, Christian Strasser, Lukas Spisser, Peter Richter, Henri Brugat
  • Synopsis: Der bekannte Autor Werner Buchmann sitzt in einem Restaurant, um sich vom Leben und realen Personen inspirieren zu lassen. Er mutet dabei den Figuren seiner Groschenromane die schlimmsten Konflikte und Schicksale zu. Doch plötzlich lassen diese sich nicht mehr herum kommandieren und entwickeln ihr eigenes Leben - wogegen der Autor trotzig ankämpft.
  • eMail: office(at)martin-maier.at